Wichtig: Für den Qualitätscheck von Aktien den Hauptbörsenplatz auswählen, weil viele Bewertungskriterien vom Kurs, Volumen oder vom Vergleichsuniversum abhängen. Grundregel, mit der man eigentlich immer richtig liegt:
- Dollar-Indikation bei US-Aktien
- Euro-Indikation bei europäischen Aktien.

Adobe Bewertung nach Fair Value

Fair-Value-Charts setzen historische Bewertungskennzahlen in Bezug zum aktuellen Kurs. Sei zeigen, ob eine Aktie auf Basis der historischen Bewertung gerade eher günstig oder teuer ist. Dieser Ansatz ist umstritten. Wissenschaftlich gilt das DCF-Verfahren als anerkannte Methode, um den fairen Wert einer Aktie zu bestimmen. Das DCF-Verfahren basiert allerdings auf zukünftigen Free-Cash-Flow-Schätzungen Der Vorteil von Fair-Value-Charts ist, dass sie auf tatsächllich vorhandenen und nicht auf geschätzten Daten basieren. Wir halten sie gut dafür geeignet, um abzuschätzen, ob Aktien mit etablierten Geschäftsmodellen derzeit zu euphorisch oder zu pessimistisch bewertet werden. Bitte beachten: Das KUV als Bewertungskennzahl ist stabiler als das KGV. Ein Gewinneinbruch führt zu höheren KGVs und damit unter Umständen auch zu höheren Fair-Values.

Setze Alarme auf deine Aktien

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Unterbewertete Aktien screenen

Mit Aktien RANKINGS kannst Du unterbewertete Aktien nach Fair-Value finden.

aktien RANKINGS
Wachstumsanalyse
Risikoanalyse
Health Trend: Piotroski F-Score 6 / 9
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Misst die Änderungen der Bilanzqualität. Geeignet für Value- & Turnaround-Aktien.

Bankruptcy-Risk (Altman Z-Score) 9,24
Safe
Distress Caution Safe

Ein Insolvenzprognoseverfahren das 3 Zustände einnehmen kann.

Bewertungs-Analyse 2021
Bilanz-Analyse 2021
Faktoranalyse (Basisfaktoren)
Faktoranalyse (Kombinierte Faktoren)

Adobe - Aktuelles

Im letzten Geschäftsjahr ist der Umsatz von Adobe von 12,9 Mrd. USD auf 15,8 Mrd. USD um 22,7% gestiegen. Dabei fiel der Gewinn von 5,3 Mrd. USD auf 4,8 Mrd. USD um 8,3%. Die Nettogewinnmarge lag damit bei 30,5% ggü. 40,9% im Vorjahr. Am 28.09.2022 meldete Adobe die Q3-Zahlen für das Quartal, das am 31.08.2022 endete. Der Umsatz lag im Ergebniszeitraum bei 4,4 Mrd. USD (+12,7% ggü. Vorjahresquartal) und der Gewinn bei 1,1 Mrd. USD (-6,3% ggü. Vorjahresquartal).

Adobe ist zum Vergleichsuniversum (USA 2000 (v)) hoch bewertet. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis des letzten Geschäftsjahres beträgt 29,2 - gemessen daran sind 53,7% aller Aktien im Vergleichsuniversum günstiger bewertet. Mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 8,7 gehört Adobe zu den günstigsten 83,0% der Aktien. Adobe zahlt eine Dividende von 0,00 USD und hat damit eine Dividendenrendite von 0,0%. 75,3% aller Aktien im Vergleichsuniversum haben eine höhere Dividendenrendite.

Im letzten Jahr betrug die Dividende 0,00 USD und die Dividendenrendite auf Basis dessen 0,0%.

In den letzten 52 Wochen hat die Aktie von Adobe eine Rendite von -49,7% erzielt – und hat damit den Vergleichsindex um -32,2% underperformt. In den vergangenen vier Wochen lag die Rendite bei -22,5% (Outperformance: -13,9%). Die Aktie markierte das 52-Wochenhoch am 22.11.2021 bei 699,54 USD. Derzeitig notiert der Preis bei 285,20 USD, womit sich die Aktie 59,2% unter ihrem 52-Wochenhoch befindet. Das 52-Wochentief markierte die Aktie am 27.09.2022 bei 274,73 USD. Seitdem konnte sich die Aktie auf 285,20 USD erholen und damit um 3,8% seit Tief zulegen.

Adobe wird maßgeblich durch auffällige Ausprägungen der Faktoren Quality und Size charakterisiert. Für den Faktor Quality hat das Unternehmen einen hohen Score von 99,4 von 100 – 0,6% aller Aktien im Auswahluniversum (USA 2000 (v)) haben für diesen Faktor also einen höheren Score. Aktien mit einem hohen Quality-Score zeigen relativ hohe Eigenkapitalrenditen, Gesamtkapitalrenditen, Nettogewinnmargen, Stabilität beim EPS- und Umsatz-Wachstum sowie bei der Nettogewinnmarge und geringe Finanzverbindlichkeitenquoten. Weiterhin fällt der niedrige Score von 3,5 für den Faktor Size auf. Aktien mit einem niedrigen Score für Size zeichnen sich durch eine hohe Marktkapitalisierung aus. Aktien mit niedriger Marktkapitalisierung haben in der Vergangenheit durchschnittlich besser performt als Aktien mit hoher Marktkapitalisierung.